Mein Seelenflug
als Schöpferin, Suchende, Findende, Erschaffende …
Was tue ich hier eigentlich?
ist eine der Fragen, mit denen der Weg begann. Mein Seelenweg auf Erden.
Nachdem mir bewusst wurde, dass es kein OpferWeg ist, sondern die freie Entscheidung auf Seelenebene erfolgt war, diese Verkörperung zu leben.
Mein Weg.
Ich ging ihn und ich fragte.
Ich ging ihn und ich fühlte.
Was wollte Seele? Was will ich?
Seele, du kennst den Weg. Ich bin bereit zu folgen.
Den Zeichen zu folgen, die ich mir gab.
Auch wenn ich anfangs eine andere Formulierung wählte.
Zeichen, die ich mir geben ließ. Aus der menschlichen Perspektive heraus gesehen.
Zeichen, die ich mir gab, aus einer mehrdimensionalen Ebene heraus gesehen.
Mein Ich hat die Ebene gewechselt und ist Mensch geblieben.
Und das höhere Ich, mit dem ich in Kontakt bin, um den Weg zu erfühlen, es ist ein höheres Selbst, es ist ein ZukunftsIch, es ist ebenfalls Ich, multidimensional auf einer ZeitLinie unterwegs, in der meine Zukunft seine Vergangenheit ist.
Was tue ich hier eigentlich?
waren zu Beginn noch schwankende Fragen gewesen, denn mein SeelenSelbst überraschte und forderte mich beständig heraus. Nichts war, wie es einmal war.
Alles wollte auf den Kopf gestellt werden. Vieles, von dem ich dachte, ich würde es nie tun, stellte sich plötzlich als Seelenweg heraus.
Ein Weg, der sich erfüllend anfühlte. Stimmig.
Mehr nach mir als ein jeder Tag zuvor.
Stimmiger als ein jeder Tag ohne SeelenFührung.
Oh Gott, was tue ich hier eigentlich?
… oft gefragt, doch nie brachte mich das schwankende Fragen vom Wege ab.
Und heute … denke ich auch noch manches Mal – was tue ich hier eigentlich?
Doch ich spüre, die Basis ist eine andere. Die Intention ist eine andere.
Ich habe ihn angenommen, den Seelenweg in seiner höchsten Version.
Mit einer Zuversicht, dass ein jedes mir dient und ich mit einem jeden
dem Großen Ganzen diene.
Wenn ich heute frage – was tue ich hier eigentlich?
dann frage ich reflektierend. Nicht Stabilität suchend, sondern Antwort.
Nicht Beruhigung suchend, sondern Sinn und Erkenntnis.
Ich frage schon lange nicht mehr nur für mich, ich frage für uns alle.
Ich realisierte, dass ich ein Leben wählte, das gelebt werden möchte,
um erzählt zu werden. Dass ich Erfahrungen wählte, die geteilt werden möchten.
Dass ich Herausforderungen wählte, um ihr Durchleben aus dem Kleinen ins Große zu transferieren. Um die Schätze der überwundenen Hürden ins Feld zu geben, auf dass sie bereit liegen, den Weg zu weisen, für all jene, die sich ebenfalls aufmachen. Auf ihren ganz eigenen Weg zurück in die Ganzheit.
Bei Null beginnend.
Im vollständigen Vergessen des Geistigen, des Kosmischen, des Bewusstseins, das wir sind. Meinen Weg erzählend – hin zu einer Menschwerdung 2.0.
Dem Moment, in dem Seele auf Erden JA sagt zur Verkörperung ihrer selbst.
Zu einer Wiederholung dieser Entscheidung, die auf Seelenebene das Rad der Inkarnation in Bewegung setzte, und die im Irdischen bekräftigt werden möchte.
Für mich ein essentieller Schritt auf dem Weg in das Neue.
In ein Leben, in dem wir uns und die Welt von innen nach außen in Form bringen.
In ein Leben, in dem wir uns auf den Weg machen zurück in unser SchöpferBewusstsein, in Schöpferkraft und Schöpfermacht hinein.
In ein Leben, in dem alles nach dem höchsten Wohle aller ausgerichtet ist
und damit ein jedes „Ich will“ befreit sein darf von ungeheilten Wunden.
Seele kennt den Weg und Seele weist den Weg.
Gib du ihr dein JA und lausche, vertraue und folge den Zeichen.
Meinen Weg dorthin könnt ihr nachhören.
Die Geschichte vor der Geschichte.
Die Geschichte, in der ich zu der wurde, die schreibt, spricht und teilt.



Willkommen auf deinem Herzensweg. 🙏🏼